Schockierende Klartext-Abrechnung von Jana Klinge: Das denkt sie wirklich über die Dreiecksbeziehung bei „Nord bei Nordwest“!
Am Donnerstag (27. August) ist Jana Klinge als Oberkommissarin Hannah Wagner wieder in der ARD zu sehen. Die neue „Nord bei Nordwest“-Folge mit dem Titel „Das dritte Grab“ läuft um 20.15 Uhr in der ARD.
Für Jana Klinge läuft es beruflich heute gut. Doch die Schauspielerin kennt auch die andere Seite der Branche, wie sie bei „DAS! Rote Sofa“ am Mittwoch (26. August) im NDR erzählt.

„Ich habe gemerkt, okay, man hangelt sich nur noch von den zwei Drehtagen zu dem“, erinnert sich Klinge an ihre Anfänge als TV-Schauspielerin. Schließlich kam der Punkt, an dem sie ins Grübeln geriet. „Das war eine Zeit, wo ich dachte, dass ich mich umorientieren muss“, sagt Klinge.
Eine Freundin half ihr in dieser Zeit sehr. Sie nahm Klinge zu einem Workshop mit. Eine Entscheidung, die die wichtige Veränderung brachte.
„Der Workshop hat so viel Kraft freigemacht. Danach kamen viele Anfragen“, erzählt sie im Interview mit “DAS!”-Moderatorin Inka Schneider.
Und sie fügt hinzu: „Ich hatte das Gefühl: Ich habe investiert in dich und dann kam es. Dann ging es wieder weiter.
Das war ein gutes Gefühl.“ Einige Jahre später folgte schließlich „Nord bei Nordwest“. Doch selbst der Weg zu ihrer Rolle als Oberkommissarin Hannah Wagner verlief anfangs alles andere als problemlos.
„Nord bei Nordwest“–Casting brachte Jana Klinge an ihre Grenzen
Beim ersten Versuch lief es nicht wie erhofft. „Das Casting hat nicht funktioniert. Irgendetwas stimmte nicht mit dem Material“, erinnert sich Klinge. Sie sollte deshalb noch einmal einen Tag danach vorbeikommen. Es bestand die Gefahr, dass ihr Material nicht gerettet werden konnte.
Für die Schauspielerin war es eine enorme Belastung. „Hab echt erst einmal einen Nervenzusammenbruch bekommen“, sagt sie über diesen Augenblick.
Am Ende ging doch alles gut. Das Material konnte angesehen werden und Klinge wurde Teil der erfolgreichen ARD-Krimireihe.
Ménage à trois in Schwanitz unverzichtbar
Heute ist sie aus „Nord bei Nordwest“ kaum noch wegzudenken. An der Seite von Tierärztin Jule Christiansen (gespielt von Marleen Lohse) und Ermittler und Tierarzt Hauke Jacobs (gespielt von Hinnerk Schönemann) ist sie in der quotenstarken ARD-Reihe zu sehen.
Neben den packenden Fällen steht auch immer wieder die Dreiecksbeziehung von Jule, Hannah und Hauke im Fokus. Sie nähern sich oft einander an und es bleibt bis heute offen, wer sich in der „Pole-Position“ um Hauke befindet.
Klinge teilt ihre Sicht darauf ganz offen: „Ich glaube, dass die Beziehungen der einen die Beziehung der anderen bedingt. Ich glaube, dass das eine ohne das andere nicht funktionieren würde.
Keiner hat wirklich den Anspruch, eine Familie zu gründen. Aber das macht, glaube ich, den Reiz aus an dieser Beziehung.“
Außerdem steht für sie fest, dass sich die Dreiecksbeziehung nicht auflösen wird.
Und am Donnerstag (27. August) ist es zur Primetime in der ARD wieder soweit: „Nord bei Nordwest“ feiert ihr großes Comeback. Die besondere Überraschung für die Krimifans: In diesem Jahr zeigt die ARD statt zwei gleich vier Filme.








